Supervision

                                                                                                                            rosa-weitblick-01-ganz-klein
 
fenster-fontfreydew


Seit 1988 arbeite ich als Supervisorin.

 Supervision

ist ein Angebot zur angeleiteten professionellen
Reflexion für Mitarbeiter hauptsächlich in
psychosozialen Berufen,
wobei die Person, die Organisation und als
wesentliche Grundlage für das Gelingen der Arbeit
die Klarheit in der Kommunikation im Mittelpunkt
des Betrachtens stehen.
Supervision wird  in sozialen, pädagogischen,
therapeutischen und medizinischen Bereichen und auch
zunehmend in der Wirtschaft in Anspruch genommen

Die Supervisorin bietet einen Blick von Außen;
d.h. sie ist nicht dem System zugehörig,
sondern unbefangen.

Die Grundlage für jeden Supervisionsprozess
stellt die Auftragsklärung statt, in welcher
die Inhalte, die Ziele und die Rahmenbedingungen
besprochen und vereinbart werden.

Inhalte der Supervision sind die konkrete praktische
Arbeit, die Rollen- und Beziehungsdynamik zwischen
Mitarbeiter und begleiteten Personen, die Zusammenarbeit
im Team oder auch in der Organisation.

 

Fallsupervision

Es geht in der Supervision um eine Weiterentwicklung der professionellen Fähigkeit
zur Wahrnehmung der eigenen Person und der begleiteten Personen.
Die geschulte Wahrnehmung stellt die Grundlage für adäquate, der individuellen Person
und deren
Situation entsprechenden Hilfsangebote dar.


Teamsupervision - Gruppensupervision

Die konstruktive Zusammenarbeit im Team ist als stärkende Basis für die Arbeit zu verstehen.
Eine gute Teamarbeit kennzeichnet sich u. a. dadurch, dass die Unterschiedlichkeit
der einzelnen Teammit
glieder verstanden und deren Vielfalt für die Erfüllung
der gemeinsamen Aufgabe, welche im Mittelpunkt des Interesses liegt, genutzt werden kann.

 Die Entwicklung einer Rückmeldungskultur ermöglicht den Teilnehmern, noch mehr Klarheit
über die eigenen Stärken und gleichzeitig über die persönlichen
und fachlichen Entwicklungsmöglichkeiten zu erkennen.

Im Rahmen der Supervision werden die Kompetenzen in der Kommunikation,
in der Konfliktbewältigung
und im Entwickeln verschiedenen Lösungsansätze
erweitert, vertieft und verfeinert.

Methoden der Supervision

Sprache     Darstellende Methoden     Körperwahrnehmung

Die Grundlage in der supervisorischen Zusammenarbeit ist das reflektiertende Gespräch.

Entsprechend des Auftrags und dem Anliegen der Supervisanden werden
Methoden aus unterschiedlichen
fachlichen Hintergründen
wie der Kommunikationstheorie,
der Tiefenpsychologie,
der Gruppendynamik, der Systemtheorie
angeboten:

Systemische Reflexion:

Angeleiteter Positionswechsel
Visualisierungstechniken z. B.
Soziogramm/Oranigramm
Darstellung von Systemen, z. B. Team, Gruppen usw.
mit Blättern, Symbolen oder Personen
Skulpturarbeit
Systemische Hypothesenbildung

 Tiefenpsychologe Betrachtungsweisen:

Selbstreflexion: Gedanken – Gefühle - Körperwahrnehmung
Wahrnehmung von Spiegelphänomenen – Übertragung - Gegengenübertragung
Inneres Team bzw. Arbeit mit Ambivalenz und inneren Anteilen etc.
u.a. erfahrungsorientierte Methoden

Supervision beabsichtigt einen Zugewinn an
Erkenntnissen auf unterschiedlichen Ebenen,
eine Erweiterung der Fachlichkeit
und eine Zunahme an Klarheit und damit
verbunden die Sicherung der Arbeitsqualität
und der Arbeitszufriedenheit.


 
rosa-weitblick-03-ganz-klein

home



Stand: 22.01.2013